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    <title>VIVA HATE (&quot;Dream as if you&apos;ll live forever, live as if you&apos;ll die today.&quot; (James Dean))</title>
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    <description>&quot;Dream as if you&apos;ll live forever, live as if you&apos;ll die today.&quot; (James Dean)</description>
    <dc:publisher>Sleepwalk</dc:publisher>
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    <title>VIVA HATE</title>
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    <title>&quot;Die Welt ein ewiger Wechsel, das Leben ein Wahn!&quot;</title>
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    <description>(&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Aurel&quot;&gt;Mark Aurel&lt;/a&gt;)

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Hier endet nun die Reise. Dies wird mein letzter Eintrag in diesem Blog, danach bleibt er für immer geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem geneigten Leser, der vielleicht in Zukunft auf diese Seiten stößt, möchte ich zu bedenken geben, dass die hier gesammelten Texte zwar einen Teil der Vergangenheit des Schreibenden wiedergeben, jedoch nur noch wenig über sein gegenwärtiges Leben aussagen.&lt;br /&gt;
Obgleich mich die hier festgehaltenen Erfahrungen, Gedanken und Gefühle geprägt haben und noch immer in mir fort leben, so bin ich heute eben doch ein anderer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns in einem neuen Leben.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Sleepwalk</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Sleepwalk</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-07T17:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sleepwalk.twoday.net/stories/5147308/">
    <title>&quot;I had to face my fear. That was more important than just going on living.&quot;</title>
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    <description>(&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Doctor_Who&quot;&gt;Doctor Who&lt;/a&gt;)

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nach einem halben Jahr nun mal wieder ein kleines Update aus meinem Leben. Es hat sich manches verändert, ich habe mich verändert...&lt;br /&gt;
Leider war ich in letzter Zeit aber wenig kreativ, und daher ließ dieser Text etwas auf sich warten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal haben sich meine äußeren Umstände verbessert, neuer Job, Studienplatz... Eigentlich alles so, wie ich es mir vorgestellt hatte...&lt;br /&gt;
Viel wichtiger jedoch sind die inneren Veränderungen... In den letzten Wochen und Monaten habe ich viel an mir gearbeitet. So habe ich zum Beispiel angefangen, mich meinen Ängsten zu stellen, und derer gab es ja nicht wenige... Das fing langsam und unbewusst an, so nach und nach, inzwischen mache ich es auch bewusst; und es kann ein gutes Gefühl sein, sich zu überwinden, die Dinge zu tun, vor denen man eigentlich Angst hat... Nietzsche hatte wohl recht, als er sagte: &lt;i&gt;Tu was du fürchtest, und die Furcht stirbt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Auch meine Krankheit habe ich beinahe besiegt, so weit sie eben zu besiegen ist... Sagen wir, ich hatte seit ihrem Ausbruch vor acht Jahren nie so viel Kontrolle. Nur etwas Melancholie gönne ich mir bisweilen noch, doch dazu gleich mehr...&lt;br /&gt;
Am Rande sei noch erwähnt, dass ich mich inzwischen ziemlich wohl mit meinem Körper fühle, was für mich ja auch alles andere als selbstverständlich ist.&lt;br /&gt;
Alles in allem bin ich irgendwie (ohne das bewusst herbei geführt zu haben und anfangs ohne es wirklich zu merken) etwas optimistischer und positiver geworden... Vorerst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Angst allerdings bleibt nach wie vor unbesiegt, eine letzte lähmende Hemmung, der ich mich noch stellen muss und die mich zu oft mit einem Gefühl der Ohnmacht zurück lässt... Wer mich kennt, ahnt vielleicht, wovon die Rede ist; wer mich nicht kennt, muss es nicht wissen.&lt;br /&gt;
Doch ich wäre wohl nicht ich selbst, wenn nicht noch ein paar mehr dunkle Wolken über dieser an sich positiven Entwicklung hingen... &lt;br /&gt;
So spüre ich noch immer diese Trostlosigkeit und Langeweile in meinem Leben... &lt;i&gt;Everyday is like sunday, everyday is silent and grey&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
Meine Woche ist wie tot: arbeiten, fernsehen, schlafen... Nur Samstag Nacht spüre ich ein wenig Leben. Dabei habe ich diesen unglaublichen Drang nach Leben in mir, wie eine Sehnsucht, die nicht befriedigt werden kann, eine unstillbare Gier...&lt;br /&gt;
Und dann ist da noch dieses eine Gefühl, dass immer öfter alle anderen zu überschatten droht: &lt;i&gt;Einsamkeit&lt;/i&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Sleepwalk</dc:creator>
    
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  <item rdf:about="http://sleepwalk.twoday.net/stories/4686324/">
    <title>&quot;Take A Walk On The Wild Side&quot;</title>
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    <description>(&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Lou_Reed&quot;&gt;Lou Reed&lt;/a&gt;)

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ja, ich habe lange nichts geschrieben; und ja, wenn ich was schreibe, geht es meist nur um mich...&lt;br /&gt;
Das liegt einfach daran, dass ich das wichtigste in meinem Leben bin. &lt;br /&gt;
Hat lange genug gedauert, das herauszufinden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment habe ich das Gefühl, dass ich ausbrechen muss. &lt;br /&gt;
Ich muss radikal etwas ändern in meinem Leben, unvernünftige Entscheidungen treffen... &lt;br /&gt;
Ich werde meinen Job kündigen, mir in Ruhe etwas anderes suchen, mich im Mai für&apos;s kommende Wintersemester an der FH bewerben, ein paar Tage nach Berlin gehen oder zwei Wochen mit dem Rucksack durch Deutschland touren, mich wieder piercen lassen... Sowas irgendwie.&lt;br /&gt;
Ich will wieder spüren, dass ich lebe, auch wenn ich dafür Dinge und Bequemlichkeiten (besonders wohl finanzielle) aufgeben muss. Ich hab das Gefühl, dass ich mein altes Leben zurücklassen und ein neues beginnen muss, zumindest teilweise...&lt;br /&gt;
Irgendwie sehne ich mich nach &lt;i&gt;Sex &amp; Poesie &amp; Rock &apos;n&apos; Roll&lt;/i&gt; (klingt etwas albern, ich weiß)... &lt;br /&gt;
Und ich glaube, dass ich das alles jetzt tun muss, bevor ich zu alt bin oder in meinem jetzigen Dasein versauere... Irgendwann werde ich sterben, und dann möchte ich mein Leben so gelebt haben, wie ich es wollte, ohne das Gefühl, etwas verpasst zu haben.&lt;br /&gt;
Außerdem nervt mich diese ganze Gradlinigkeit; schlafen, essen, arbeiten, fernsehen, ausgehen, schlafen, essen, arbeiten... &lt;br /&gt;
Da muss doch noch mehr sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erwarte kein Verständnis; mir ist inzwischen eh egal, was andere denken.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Sleepwalk</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Sleepwalk</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-07T14:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sleepwalk.twoday.net/stories/4414570/">
    <title>&quot;Die wahre Lebensweisheit besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen&quot;</title>
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    <description>(&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Pearl_S._Buck&quot;&gt;Pearl S. Buck&lt;/a&gt;)

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Am Wochenende ist mir etwas bewusst geworden: Es gibt immer Dinge, die dem Leben noch einen Wert geben; Kleinigkeiten, die einem meist gar nicht auffallen&lt;br /&gt;
Das Lächeln einer Frau; die Anwesenheit von Freunden, auch wenn man sie vielleicht gleichzeitig etwas vernachlässigt; mit jemandem zu telefonieren, den man lange nicht gesehen hat; die Hand einer Freundin zu halten, wenn es ihr schlecht geht; Gespräche mit interessanten Menschen; Musik, die Erinnerungen weckt oder nostalgische Gefühle auslöst... um nur Beispiele zu nennen...&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Sleepwalk</dc:creator>
    
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    <dc:date>2007-11-05T17:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sleepwalk.twoday.net/stories/4364839/">
    <title>&quot;The story is old, I know, but it goes on&quot; (Part II)</title>
    <link>http://sleepwalk.twoday.net/stories/4364839/</link>
    <description>(&lt;a href=&quot;http://www.morrisseymusic.com/&quot;&gt;Morrissey&lt;/a&gt;)

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;So, nun will ich mich langsam mal wieder dem Schreiben widmen, obwohl meine Kreativität noch immer auf einem relativen Tiefpunkt ist, was daran liegen mag, dass ich (immer noch oder schon wieder) völlig unkonzentriert, unruhig und irgendwie durch den Wind bin, ohne dass es dafür einen ersichtlichen Grund gibt...&lt;br /&gt;
Erwartet also keine literarischen Höchstleistungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem letzten Beitrag hat sich eigentlich nicht viel verändert. Ich fühle mich noch immer unwohl, dass ich unkonzentriert und unruhig bin, hatte ich eingangs schon erwähnt, und irgendwie bekomme ich nichts mehr wirklich auf die Reihe...&lt;br /&gt;
Ich versuche, zufriedener zu sein, das Leben vielleicht sogar etwas zu genießen, aber im Moment schaffe ich das nicht; meist kann ich mich nichtmal wirklich für etwas begeistern...&lt;br /&gt;
Dazu gesellt sich ein Gefühl, meine Persönlichkeit oder Identität zu verlieren... Irgendwie weiß ich im Moment nicht, wer ich bin, was mich ausmacht, wo ich hingehöre... Ich kann das nur schwer in Worte fassen... Auf jeden Fall ist es etwas erschreckend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren versuche ich im Augenblick einige &lt;i&gt;Tugenden&lt;/i&gt; zu kultivieren... Höflichkeit, Geduld, Respekt; alles Eigenschaften, die der Zyniker, der hier schreibt, zu lange vernachlässigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzig meine berufliche Zukunft &lt;i&gt;könnte&lt;/i&gt; sich demnächst zum Besseren wenden; sagen wir, da sind Dinge ins Rollen gekommen, die sich als nicht ganz negativ herausstellen &lt;i&gt;könnten&lt;/i&gt;...&lt;br /&gt;
Übrigens tut es sehr gut, morgens gegen sieben aufzustehen und das Haus zu verlassen; der Tag ist dann noch frisch und voller Möglichkeiten... Okay, nun übertreibe ich, aber man kann abends deutlich besser einschlafen...&lt;/p&gt;

Bleibt mir nur noch zu sagen: &lt;i&gt;Ich bin eine Insel.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Sleepwalk</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Sleepwalk</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-19T14:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sleepwalk.twoday.net/stories/4266676/">
    <title>&quot;It&apos;s A Jungle Out There&quot;</title>
    <link>http://sleepwalk.twoday.net/stories/4266676/</link>
    <description>(&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Randy_Newman&quot;&gt;Randy Newman&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It&apos;s a jungle out there&lt;br /&gt;
Disorder and confusion everywhere&lt;br /&gt;
No one seems to care&lt;br /&gt;
Well I do&lt;br /&gt;
Hey, who&apos;s in charge here?&lt;br /&gt;
It&apos;s a jungle out there&lt;br /&gt;
Poison in the very air we breathe&lt;br /&gt;
Do you know what&apos;s in the water that you drink?&lt;br /&gt;
Well I do, and it&apos;s amazing&lt;br /&gt;
People think I&apos;m crazy, &apos;cause I worry all the time&lt;br /&gt;
If you paid attention, you&apos;d be worried too&lt;br /&gt;
You better pay attention&lt;br /&gt;
Or this world we love so much might just kill you&lt;br /&gt;
I could be wrong now, but I don&apos;t think so!&lt;br /&gt;
&apos;Cause there&apos;s a jungle out there.&lt;br /&gt;
It&apos;s a jungle out there&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titelsong zu &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Monk_%28Fernsehserie%29&quot;&gt;Monk&lt;/a&gt;. Den Text find ich klasse; kann ich mich manchmal sehr mit identifizieren...</description>
    <dc:creator>Sleepwalk</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Sleepwalk</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-17T12:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sleepwalk.twoday.net/stories/4158139/">
    <title>&quot;The story is old, I know, but it goes on...&quot;</title>
    <link>http://sleepwalk.twoday.net/stories/4158139/</link>
    <description>(&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Morrissey&quot;&gt;Morrissey&lt;/a&gt;)

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;In den letzten Wochen bin ich irgendwie unzufrieden mit mir selbst. Ich fühle mich einfach unwohl in meiner Haut, unattraktiv, uninteressant, ungeliebt... &lt;br /&gt;
Es gibt sicher noch mehr Wörter mit entsprechender Vorsilbe, die ich auf mich anwenden könnte, wenn sie mir denn einfielen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem bin ich mal wieder vom Leben gelangweilt. Es passiert einfach nichts mehr, weder im Guten noch im Schlechten. Und im Moment weiß ich nicht, wie ich das ändern soll... &lt;br /&gt;
Es geht mir gar nicht mal wirklich schlecht; da ist nur diese Leere, die ich nicht füllen kann...&lt;/p&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Sleepwalk</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-12T14:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sleepwalk.twoday.net/stories/4093232/">
    <title>&quot;I am human and I need to be loved - just like everybody else does&quot;</title>
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    <description>(&lt;a href=&quot;http://www.jungle-world.com/seiten/2003/33/1454.php&quot;&gt;Morrissey&lt;/a&gt;)

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Es gibt Menschen, die von sich glauben, sie seien es nicht wert, geliebt zu werden, obgleich sie wissen, dass es andere gibt, die sie lieben, die sie so lieben, wie sie sind, die das Besondere in ihnen sehen&lt;br /&gt;
Solche Menschen können oft auch ihre eigenen Gefühle nicht zulassen oder nicht zu ihnen stehen, sie verdrängen sie&lt;br /&gt;
Diese Menschen sind immer so sehr darum besorgt, was morgen sein könnte, dass sie ihre heutigen Bedürfnisse unterdrücken; dabei vergessen sie, zu leben.&lt;br /&gt;
Sie haben solche Angst vor der Vergänglichkeit des Glücks, dass sie nichtmal das kleinste Glück zulassen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Vergesst die Schnecken, dies ist die traurigste Geschichte der Welt!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich könnte das nicht; ich möchte meinen Gefühlen nachgeben, möchte sie leben Wofür sonst lohnt sich denn unser Dasein?&lt;br /&gt;
Und wenn ich nur eine kurze Zeit glücklich wäre&lt;br /&gt;
Es ist doch so viel trauriger und schmerzvoller, sich von vornherein gegen die Liebe zu entscheiden, als sie vielleicht irgendwann zu verlieren Denn das ist nun mal der Lauf der Dinge, nichts ist für die Ewigkeit bestimmt; und grade in diesem Bewusstsein sollten wir doch jedes kleine Glück ergreifen und es genießen, solange es anhält.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Sleepwalk</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Sleepwalk</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-21T17:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sleepwalk.twoday.net/stories/4079814/">
    <title>&quot;Man In Black&quot;</title>
    <link>http://sleepwalk.twoday.net/stories/4079814/</link>
    <description>(&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Johnny_Cash&quot;&gt;Johnny Cash&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Well, you wonder why I always dress in black,&lt;br /&gt;
Why you never see bright colors on my back,&lt;br /&gt;
And why does my appearance seem to have a somber tone.&lt;br /&gt;
Well, there&apos;s a reason for the things that I have on.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I wear the black for the poor and the beaten down,&lt;br /&gt;
Livin&apos; in the hopeless, hungry side of town,&lt;br /&gt;
I wear it for the prisoner who has long paid for his crime,&lt;br /&gt;
But is there because he&apos;s a victim of the times.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I wear the black for those who never read,&lt;br /&gt;
Or listened to the words that Jesus said,&lt;br /&gt;
About the road to happiness through love and charity,&lt;br /&gt;
Why, you&apos;d think He&apos;s talking straight to you and me.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Well, we&apos;re doin&apos; mighty fine, I do suppose,&lt;br /&gt;
In our streak of lightnin&apos; cars and fancy clothes,&lt;br /&gt;
But just so we&apos;re reminded of the ones who are held back,&lt;br /&gt;
Up front there ought &apos;a be a Man In Black.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I wear it for the sick and lonely old,&lt;br /&gt;
For the reckless ones whose bad trip left them cold,&lt;br /&gt;
I wear the black in mournin&apos; for the lives that could have been,&lt;br /&gt;
Each week we lose a hundred fine young men.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And, I wear it for the thousands who have died,&lt;br /&gt;
Believen&apos; that the Lord was on their side,&lt;br /&gt;
I wear it for another hundred thousand who have died,&lt;br /&gt;
Believen&apos; that we all were on their side.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Well, there&apos;s things that never will be right I know,&lt;br /&gt;
And things need changin&apos; everywhere you go,&lt;br /&gt;
But &apos;til we start to make a move to make a few things right,&lt;br /&gt;
You&apos;ll never see me wear a suit of white.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, I&apos;d love to wear a rainbow every day,&lt;br /&gt;
And tell the world that everything&apos;s OK,&lt;br /&gt;
But I&apos;ll try to carry off a little darkness on my back,&lt;br /&gt;
&apos;Till things are brighter, I&apos;m the Man In Black.</description>
    <dc:creator>Sleepwalk</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Sleepwalk</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-17T14:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sleepwalk.twoday.net/stories/4060651/">
    <title>&quot;Manchmal sind es nur die Worte, die mir das Gefühl geben, mit der Welt verbunden...</title>
    <link>http://sleepwalk.twoday.net/stories/4060651/</link>
    <description>(Alan Shore / &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Boston_Legal&quot;&gt;Boston Legal&lt;/a&gt;)

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Eigentlich weiß ich im Moment gar nicht so recht, was ich schreiben soll. Vielleicht sollte ich mal meine Muse fragen, ob sie nicht einen Vorschlag für mich hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ernsthaft, manchmal scheint es mir, als leide meine Kreativität, wenn es mir gut geht. Andererseits habe ich auch in guten Zeiten schon recht annehmbare Texte geschrieben, und ich würde Zufriedenheit ohnehin immer der Kreativität vorziehen. In der Hinsicht bin ich wohl kein großer Künstler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir ist aufgefallen, dass ich hier selten eine Geschichte ganz zu Ende erzähle, was daran liegen mag, dass die meisten Geschichten im Leben wohl einfach kein wirkliches Ende haben. Was uns widerfährt, lebt doch irgendwie immer noch in uns fort, in Erinnerungen und dadurch, wie es uns und unser Leben verändert hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit fühle ich mich eigentlich recht wohl. Ich ahne die Leichtigkeit, mit der man(n) das Leben annehmen kann. Was gestern im Schatten lag, ist heute schon wieder etwas erleuchtet; was mich gestern bedrückt hat, ist heute weniger kompliziert, wieder schön, ja spannend sogar, ohne jedoch an Rätselhaftigkeit verloren zu haben...&lt;br /&gt;
Zudem habe ich erkannt, dass es mir mehr auf den Weg ankommt, als darauf, ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Es scheint mir, als sei es nicht so wichtig, &lt;i&gt;wo&lt;/i&gt; ich hinkomme, sondern vielmehr, &lt;i&gt;wie&lt;/i&gt; ich dort hinkomme. Sagen wir, ich möchte unterwegs einfach eine schöne Zeit verbringen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;In Moz we trust!&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Sleepwalk</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Sleepwalk</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-12T16:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sleepwalk.twoday.net/stories/4060713/">
    <title>&quot;Ich bekenne, dass ich das Leben für ein Ding von der unantastbarsten Köstlichkeit...</title>
    <link>http://sleepwalk.twoday.net/stories/4060713/</link>
    <description>(&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Rilke&quot;&gt;Rainer Maria Rilke&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>Sleepwalk</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Sleepwalk</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://sleepwalk.twoday.net/stories/4045515/">
    <title>&quot;Ich liebe meines Wesens Dunkelstunden&quot;</title>
    <link>http://sleepwalk.twoday.net/stories/4045515/</link>
    <description>(&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Rilke&quot;&gt;Rainer Maria Rilke&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich liebe meines Wesens Dunkelstunden, &lt;br /&gt;
in welchen meine Sinne sich vertiefen; &lt;br /&gt;
in ihnen hab ich, wie in alten Briefen, &lt;br /&gt;
mein täglich Leben schon gelebt gefunden &lt;br /&gt;
und wie Legende weit und überwunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus ihnen kommt mir Wissen, daß ich Raum &lt;br /&gt;
zu einem zweiten zeitlos breiten Leben habe. &lt;br /&gt;
Und manchmal bin ich wie der Baum, &lt;br /&gt;
der, reif und rauschend, über einem Grabe &lt;br /&gt;
den Traum erfüllt, den der vergangne Knabe &lt;br /&gt;
(um den sich seine warmen Wurzeln drängen) &lt;br /&gt;
verlor in Traurigkeiten und Gesängen.</description>
    <dc:creator>Sleepwalk</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Sleepwalk</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-10T15:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sleepwalk.twoday.net/stories/4043918/">
    <title>&quot;Bei Tage ist es kinderleicht, die Dinge nüchtern und unsentimental zu sehen....</title>
    <link>http://sleepwalk.twoday.net/stories/4043918/</link>
    <description>(&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ernest_Hemingway&quot;&gt;Ernest Hemingway&lt;/a&gt;)

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Manchmal steht nun mal nichts zwischen den Zeilen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wer nicht will, der hat nicht immer schon; manchmal will er auch einfach nicht, oder er hat Angst.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mittwochs um 22 Uhr sollte jeder vor dem Fernseher sitzen und sich &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Boston_Legal&quot;&gt;Boston Legal&lt;/a&gt; ansehen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Semikolon&quot;&gt;Semikolon&lt;/a&gt; ist vom Aussterben bedroht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Freiheit sollte gelebt, nicht geträumt werden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>Sleepwalk</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Sleepwalk</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-06T18:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sleepwalk.twoday.net/stories/4025912/">
    <title>&quot;Genau genommen leben nur wenige Menschen wirklich in der Gegenwart, die meisten...</title>
    <link>http://sleepwalk.twoday.net/stories/4025912/</link>
    <description>(&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Jonathan_Swift&quot;&gt;Jonathan Swift&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Erkenntnisse:

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Leichtigkeit ist die Kunst des Lebens.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Man kann nicht &lt;i&gt;versuchen&lt;/i&gt; glücklich zu sein, das ist ein Widerspruch in sich.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In meiner Umgebung herrscht ein leichter Mangel an begehrenswerten Frauen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Man muss nicht immer fröhlich sein.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Raps stinkt, sieht aber schön aus.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Um 5 Uhr morgens Burger zu frühstücken ist nicht immer eine gute Idee.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Manchmal kann ich mich einfach nicht entscheiden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Angst kann überwunden werden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
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    <dc:date>2007-07-02T15:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sleepwalk.twoday.net/stories/4012860/">
    <title>&quot;Melancholie ist das Vergnügen, traurig zu sein&quot;</title>
    <link>http://sleepwalk.twoday.net/stories/4012860/</link>
    <description>(&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Victor_Hugo&quot;&gt;Victor Hugo&lt;/a&gt;)

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Es ist diese ewig unerfüllte Liebe, diese Sehnsucht nach etwas, das sich nicht greifen und mit Worten nicht benennen lässt, die mich motiviert, die mich antreibt und am Leben hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwermut und Verzweiflung, aber auch Leidenschaft und Mut sind hier im Spiel...&lt;br /&gt;
Und warum auch nicht? Sind es nicht auch Leid und Melancholie, die mich ausmachen, Dunkelheit...? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Is it wrong not to always be glad? No, it&apos;s not wrong - but I must know: How can someone so young sing words so sad?&quot;&lt;br /&gt;
(&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Morrissey&quot;&gt;Morrissey&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;

&lt;img src=&quot;http://www.tysk.dk/blog/wp-content/uploads/caspar-david-friedrich5.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Caspar_David_Friedrich&quot;&gt;Caspar David Friedrich&lt;/a&gt; - Mondaufgang über dem Meer)</description>
    <dc:creator>Sleepwalk</dc:creator>
    
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    <dc:date>2007-06-28T15:27:00Z</dc:date>
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